Vom Streber zum Elite-Studenten

Vom Streber zum Elite-Studenten

Das Buch "33 Goldene Regeln für ein erfolgreiches Studium" bringt dir alle Themen bei, die du benötigst, um ein Studium ohne Strerss und mit sehr guten Noten zu absolvieren.

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Studium jeden Tag lernen

Studium jeden Tag lernen

Das Lernen ist ein fester Bestandteil im Studium. Lernst in der Studitutor Elite-Ausbildung, wie du effektiv lernst. Denn du musst für mehrere Module (Fächer) gleichzeitig lernen (können).

Um ohne Stress im Studium jeden Tag lernen zu können, benötigst du ein effektives Lernmanagement. Dies ermöglicht es dir, gezielte kleine Portionen an Wissen jeden Tag für dein Studium zu lernen. Dadurch hast du dann sehr viel in wenigen Stunden gelernt.

Dieses Vorgehen ist für dich sehr angenehm und in der Summe der Lernhäppchen höchst effektiv. Dabei schaffst du es, das Lernpensum im Studium leichter zu bewältigen.

In diesem Artikel von Studitutor lernst du, wie es dir gelingt, jeden Tag im Studium zu lernen und dabei den bestmöglichen Lernfortschritt zu machen. Und das ohne Stress.

 
Grundlagen jeden Tag lernen

Jeden Tag effektiv lernen

Um im Studium jeden Tag effektiv zu lernen, benötigst du ein Lernmanagement. Der größte Fehler, den Studenten machen, ist es, einfach so drauf los zulernen. Bereits hierbei fehlt der nötige Fokus auf ein Thema und das lange in Stunden lernen ist erfolgslos.

Ein weiterer Fehler ist, es wird kein Lernziel gesetzt. Dieses ist absolut notwendig, damit die Informationen, die du an diesem Tag du lernst, auch richtig im Langzeitgedächtnis abgespeichert werden.

Jeden Tag effektiv im Studium lernen:

  • Lernmanagement
  • Lernplanung
  • Lernziel festlegen
  • Lernüberwachung
  • Wiederholung
  • Fehleranalyse
  • Anpassung des Lehrmanagements

Um effektiv jeden Tag für das Studium zu lernen, musst zu Beginn lernen, wie du lernst. Diese Kompetenz wird in der Schulbildung nur schwach oder gar nicht vermittelt. Der Grund dafür ist der große Leistungsunterschied gegenüber einem akademischen Hochschul- oder Universitätsstudium.

Die folgende Tabelle verdeutlicht, wie hoch die Lernkomplexität im Studium wirklich ist. Im Semester musst du durchschnittlich für 4 – 6 Module lernen. Jedes Modul hat ein Skript von deinem Professor, das durchschnittlich 200 Seiten hat. Hierzu kommt noch das nötige Eigenstudium in der Form von Literaturrecherche und Bücher lesen.

Fachbücher musst du gewiss nicht vollständig lesen, um ein Thema im Studium zu verstehen. Ein Fachbuch hat im Durchschnitt 300 – 450 Seiten. Ein Drittel solltest du mindestens lesen. Um ein Thema im Studium zu verstehen, sind im Durchschnitt 3 Bücher nötig. Ergibt in der Summe ca. 350 Seiten.

In der Studitutor Elite-Ausbildung lernst du, deinen persönlichen Lerntyp zu bestimmen. Des Weiteren lernst du, wie du die 3 Standardwerke in dein Studiengang findest und effektiv für die Praxis lernst sowie anwendest.

Semester Skript von Professor Fachliteratur lesen
Modul 1 165 Seiten 200 Seiten
Modul 2 234 Seiten 175 Seiten
Modul 3 312 Seiten 386 Seiten
Modul 4 350 Seiten 245 Seiten
Modul 5 84 Seiten 217 Seiten
Summe: 1145 Seiten 1223 Seiten
Total: 2368 Seiten

Wie du anhand des Beispiels siehst, besteht dein Eigenstudium (Fachliteratur lesen) aus ca. 50 % des Lernumfangs. Das Skript von deinem Professor solltest du immer vollständig lesen und ausarbeiten. Das wissen für deinen späteren Beruf sowie relevante Themen für die Klausur solltest du anhand von Fachliteratur nachschlagen und verinnerlichen.

Zusammen sind das über 2000 Seiten, die du pro Semester im Durchschnitt liest. Lesen bedeutet jedoch nicht, dass du alles lernen musst.

Und genau hier kommt das nötige Lernmanagement und die Lernmethoden ins Spiel. Es wäre wirklich verrückt, über 2000 Seiten zu lernen. Vielmehr bedeutet lernen im Studium: effizient und gezielt zu lenern. Das lernst du in der Studitutor Elite-Ausbildung.

Effektives Lernmanagement

Du lernst in der Studitutor Elite-Ausbildung, die volle Kontrolle über deinen Lernfortschritt zu haben. 🚀

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Student Lernen
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Wie lange lernen am Tag?

Wie lange du am Tag für das Studium lernst, ist ganz davon abhängig, welcher Lerntyp du bist. Weitere Faktoren, die das Lernen am Tag beeinflussen, sind:

  • Körperlicher und mentaler Zustand
  • Energielevel
  • Schwierigkeitsgrad des Themas
  • Deine eigene intrinsische Motivation
  • Zeit
  • Theoretische und/oder praktische Relevanz

Das Prinzip von Lernen ist ganz einfach erklärt: Du nimmst Informationen auf und veranlasst diese mit den für dich geeigneten Lerntechniken in das Kurzzeitgedächtnis. Durch weitere Lernmethoden bringst du die Informationen gezielt in das Langzeitgedächtnis.

Vor allem Elite-Studenten verfügen über spezielle Lernmethoden, um die einzelnen Informationen gezielt im Langzeitgedächtnis zu platzieren. Das Ganze nennt sich Lerncluster. Einmal richtig abgespeichert, sorgt ein Lerncluster dafür, dass du das Wissen dein Leben lang abrufen kannst. Und auf jeden Fall für die kommende Klausur.

Stärken beim Lernen einsetzen

In der Studitutor Elite-Ausbildung lernst du, wie du die effektivsten Lerntechniken für deinen Lerntyp erkennst und gezielt einsetzt. 💪

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Wie viele Stunden am Tag?

Wie viele Stunden am Tag lernen?

Auf diese Frage kann es nur eine allgemeine Antwort geben, die Faktoren sind sehr individuell. Es empfiehlt sich jedoch, dass du nicht länger als 4 – 6 Stunden am Tag für dein Studium lernst.

Denn es braucht eine gewisse Zeit, bis die Informationen mit den richtigen Lernmethoden vom Kurzzeitgedächtnis in das Langzeitgedächtnis transferiert werden.

Lern Pause

Auch Lernpausen sind sehr wichtig, damit du effektiv am Tag für dein Studium lernen kannst. Hierfür empfiehlt sich nach ca. 60 Minuten Lernen eine Pause von mindestens 15 Minuten einzulegen. In der Pause solltest du dich nicht ablenken. Denn dein Gehirn braucht Ruhe, um die Informationen das Langzeitgedächtnis zu transferieren. Wichtig ist, dass du mehrere Stunden in der Woche für das Studium lernst.

Lernstress vermeiden

Wie lange am Stück lernen?

Studierende machen auf den Fehler, und wollen das gesamte Skript und Fachbücher kurz vor der Klausur lernen. Dies ist ein eindeutiges Zeichen dafür, dass du dich in Wahrheit nicht für das Thema im Studium interessierst. Umso schwerer fällt es dir, jeden Tag dafür zu lernen. Denn du stehst unter Druck.

Hierdurch entsteht das Problem, dass du unter Lernstress gerätst und womöglich sogar Prüfungsangst entwickelst. „Was passiert nur, wenn ich das Thema nicht lernen kann und dann durch die Klausur falle?“

Lern Stress

Diese unterbewusste Angst sorgt dafür, dass zu gewissermaßen eine Sperre einbauchst. Dadurch fällt es dir umso schwerer, das Thema zu lernen und vor allem abzuspeichern.

Ein Thema im Studium lange am Stück zu lernen ist daher sehr ineffektiv und sorgt am Ende dafür, dass du dir wenig merken konntest und dennoch unter Stress stehst.

Wie du erkennst, ist es der einfachste Weg, wenn du jeden Tag für dein Studium lernst. In der Studitutor Elite-Ausbildung lernst du die richtigen Lerntechniken und Lernmethoden. So wird es dir garantiert gelingen, jeden Tag effektiv und ohne Stress für dein Studium zu lernen. In den Klausuren wirst du dann mit sehr guten Noten belohnt.

Lernen für die Klausur

Richtig lernen für Klausuren?

Die größte Sorge von Studierenden ist es, durch eine Klausur zu fallen. Bereits diese unbewusste Angst sorgt dafür, dass das Lernen nicht effektiv erfolgt. Oftmals fokussieren sich Studierende dann darauf, nur die relevanten theoretischen Grundlagen für die Klausur zu lernen.

In der die Studitutor Elite-Ausbildung lernst du, wie du die Angst vor den Klausuren überwindest und effizient lernst.

Damit schießt du völlig am Ziel eines erfolgreichen Studiums vorbei. Denn es hat sehr wohl einen Grund, warum du diese Grundlagen für deinen späteren Beruf im Studium lernen sollst. Wenn du nur für das Kurzzeitgedächtnis und Klausuren lernst, treten folgende Probleme auf:

  • Wissenslücken in Bezug auf ein verwandtes Thema
  • Fehlende Lernerfahrung
  • Nachteile im Beruf

Orientiere dich an den folgenden 3 Tipps, um effektiv für die Klausuren zu lernen.

Richtig lernen im Studium – 3 Tipps

1. Lernatmosphäre schaffen

Um richtig für die Klausuren zu lernen, benötigst du die richtige Lernatmosphäre. Die größten Hemmfaktoren für ein effektives Lernen für Klausuren sind:

  • Abdeckung in Form von Geräuschen
  • Ständige Unterbrechung
  • Raumtemperatur

2. Lernthemen eingrenzen

Wie du bereits in diesem Artikel gelernt hast, geht es nicht darum, 2000 Seiten im Semester für dein Studium zu lernen. Vielmehr ist es das Ziel im Studium, ein Thema zu verstehen und anwenden zu können. Um gezielt zu lernen, musste daher die Lernthemen eingrenzen und unterscheiden, ob diese praktische und/oder theoretische Relevanz haben.

Praktische Relevanz bedeutet, du benötigst das Wissen für deine Eigeninteressen und deinen Job. Theoretische Relevanz bedeutet wiederum, dass du das Wissen für die Klausuren benötigst.

Schlussfolgern bedeutet das, dass vor allem praktische-und-theoretische Themen von großer Bedeutung für das Lernen im Studium haben. In der Studitutor Elite-Ausbildung lernst du, wie du die Themen im Studium analysierst und somit gezielt sowohl für dein Studium als auch für deinen Job, nach dem Studium lernst.

3. Lernmanagement aufsetzen

Einfach mit dem Lernen draufloszulernen, ist keine gute Idee. Durch ein effektives Lernmanagement gelingt es dir, die Themen einzugrenzen und klare Lernziele festzulegen. Du kannst dich auch per E-Mail an dein Lernvorhaben selbst informieren lassen. Das Lernmanagement ist ein fester Bestandteil der Studitutor Elite-Ausbildung. Zu einem guten Lernmanagement gehören:

  • Lernthemenanalyse
  • Lernziele festlegen
  • Lerntagesplan definieren
  • Lernmethoden einsetzen
  • Lerntechniken einsetzen
  • Fehleranalyse
  • Lernfortschrittsüberwachung
Häufige Fragen & Antworten

Du hast noch weitere Fragen für dein erfolgreiches Studium, die du nicht in diesem Artikel beantwortet bekommen hast? Dann recherchiere weiter in der Akademie oder melde dich für die Elite-Ausbildung zusammen mit Studitutor an.

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Um im Studium richtig zu lernen, benötigst du eine ruhige Lernatmosphäre. Dein gesundheitlicher und mentaler Zustand sollte sehr gut sein. Denn unter Stress kannst du nicht richtig lernen. Einfach so loszulernen, ist keine gute Idee. Bereite daher deine Lernphasen für die Woche vor. Damit sich das neue Wissen festigen kann, benötigst du dringend Lernpausen. Für den maximalen Lernerfolg setzt du die richtigen Lerntechniken ein. Auch das Lernmaterial sollte individuell auf deine werden Persönlichkeit aufbereitet sein. Gedankenbrücken helfen dir, um das Wissen dein Gehirn zu verankern. Ein gezieltes Wiederholen von Lerninhalten festigt das neue Wissen.
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7 Lerntipps