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Forschendes Lernen

Forschendes Lernen im Studium

Das Lernen im Studium bedeutet, neue Kenntnisse durch die Anwendung von wissenschaftlichen Methoden zu erlangen. Analytischen Denkens ist eine Grundlage des Forschenden Lernens.

Als Akademiker zunächst du ein Problem in mehrere kleine Teile und untersuchst diese auf mögliche Ursachen, Schwachstellen und Verbesserungsmöglichkeit.

Durch deine wissenschaftliche Forschung erzeugst du Ergebnisse, die anhand von wissenschaftlichen Methoden reproduzierbar sind.

Weitere wichtige Einflussfaktoren für das Forschenden Lernen sind:

  • Strategie
  • Methoden
  • Versuchsanordnungen
  • Literaturrecherche
  • dein fachliches Wissen und dazugehörige Erfahrungen

In diesem Studitutor Artikel lernst du, wie du das Forschende Lernen im Studium für deinen persönlichen Lernerfolg einsetzt.

 
Definition

Was ist Forschendes Lernen?

Das Forschende Lernen impliziert die selbstständige Herangehensweise von Studierenden und Akademikern an ein Untersuchungsthema.

Grundlage der Forschung ist eine wissenschaftliche Methode. Diese gibt die Rahmenbedingungen, unter der die Forschung abläuft. Der Weg wird hierbei stets individuell vom Forschenden selbstbestimmt.

Das wissenschaftliche Ergebnis keine hierbei positiv oder negativ sein. Von Bedeutung ist, dass der Weg zum Ergebnis reproduzierbar ist.

Dies zeichnet das Forschende Lernen aus. Andere Forscher haben somit die Möglichkeit, deine Studie aufzugreifen, weiterzuführen und zu prüfen oder zu verbessern.

Operationalisierung

Ein weiteres Merkmal ist die Operationalisierung. Das bedeutet, du als Forscher machst selbst Einwände und untersuchst systematisch nach möglichen Einwänden. Dadurch gelingt es dir, eine neue Perspektive auf ein Thema einzunehmen und neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu erzeugen.

Hierzu benötigst du ein sehr ausgeprägtes analytisches Denkmuster. Dieses lernst du in der Studitutor Elite-Ausbildung.

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Du lernst in der Studitutor Elite-Ausbildung, die volle Kontrolle über deinen Lernfortschritt zu haben. 🚀

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Formen des Forschenden Lernens

Du kommst bereits in den ersten Semestern im Studium mit dem Forschenden Lernen in Kontakt.

Gemeint sind hiermit deine ersten kleinen wissenschaftlichen Hausarbeiten. Vor allem in der Abschlussarbeit (Bachelorarbeit oder Masterarbeit) ist das Ergebnis des Forschenden Lernens ein wichtiges Kriterium bei der Benotung.

7 Phasen des Forschenden Lernens

  • Suche nach einem Untersuchungsthema
  • Analyse einer Problemstelle
  • Entwicklung Fragestellung und Hypothesen
  • Wahl des methodischen Vorgehens
  • Durchführung einer empirischen Untersuchung
  • Ergebnisauswertung und Diskussion
  • Einordnung in den Forschungsstand
Wissenschaftliches Thema untersuchen

Das Forschende Lernen unterscheidet sich somit von verwandten Ansätzen, die darauf abzielen, Wissen zu überprüfen oder neues Wissen zu erschaffen.

Alternativen zum Forschenden Lernen

  • Lernerzentrierung (learner-centered education)
  • Studierendenzentrierung (student-centered learning)
  • Unabhängiges Studium (independent learning)
  • Entdeckendes Lernen (enquiry based learning
  • Problemzentriertes Lernen (problem-based learning)
  • Projekt oder projektorientiertes Studium (project work or project study)

Die Grundlage hierfür bildet die wissenschaftliche Methodik. Diese ermöglicht es, deinen Forschungsweg nachzuvollziehen und zu reproduzieren.

Die Phasen des forschenden Lernens sind ein großer Bestandteil der Studitutor Elite-Ausbildung. Denn Elite-Studenten setzen ihr analytisches Denken sowohl im Studium als auch im privaten und beruflichen Kontext ein.

Empirische Forschung

Empirische Erprobung

Die empirische Eroberung ist eine hochspezialisierte Disziplin in der Wissenschaft. Mit deiner Abschlussarbeit, vor allem im Masterstudium, stellst du unter Beweis, dass in der Lage bist, eine empirische Forschung durchzuführen.

Eine empirische ist ein Nachweis, anhand deren Ergebnissen belegt wird, wie weit die Forschung und Praxis auseinanderliegen oder auch übereinstimmen.

Methodisches Vorgehen

Deine wissenschaftlichen Ergebnisse sind erst einmal leicht anfechtbar. Erst die Methodik führt dazu, dein Forschungsprojekt zu reproduzieren und nachvollziehen zu können.

Widerspruch der empirschen Ergebnisse

Das Forschende Lernen ist eine selbstständige Tätigkeit. Dabei handelt es sich immer um einen individuellen Weg.

Daher können die Ergebnisse geschiedener Forscher sich unterscheiden oder gänzlich widersprechen. Forschendes Lernen bedeutet somit, Plausibilität zu erzeugen.

Studierende kommen bei der empirischen Forschung oft an einem Punkt, an dem sie sich nicht sicher sind, ob ihre wissenschaftliche Untersuchung richtig ist.

Um dennoch Ergebnisse in der Abschlussarbeit zu erzeugen, werden Ergebnisse oft interpretiert. Dies führt dazu, dass die Plausibilität einer wissenschaftlichen empirischen Forschung stark gemindert wird.

Für die empirische Erprobung gilt, sich konsequent an ein methodisches Vorgehen zu halten. Vorab solltest du daher im Detail darlegen, warum du diese Methodik für deine Forschungsfrage gewählt hast und wie du deine empirische Forschung vorbereitet hast.

Hilfe Unterstützung bekommst du von 1a-Studi, die Studentenhilfe für qualitatives und quantitatives wissenschaftliches Arbeiten.

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Herausforderungen beim Tiefen Lernen

Das Forschende Lernen, auch Tiefes Lernen genannt, impliziert einen komplexen Lernvorgang.

Anders, wie beim Auswendiglernen, geht es vielmehr darum, ein Thema zu durchdringen und dessen Schwachstellen analytisch zu untersuchen.

Tiefes Lernen ist ein langfristiger Prozess, der dich als Akademiker befähigt, ein korrektes Thema zu verstehen und praktisch anwenden zu können.

Steigerung des Lernerfolgs im Tiefen Lernen

  • Einbringung deiner Erfahrungen und Stärken
  • Sammeln von neuen Erfahrungen
  • Motivation zur Forschung
  • Beitrag zur Verbesserung und Entwicklung von Themen

In den genannten Punkten liegt gleichzeitig die Herausforderung beim Tiefen Lernen.

1. Einbringung deiner Erfahrungen und Stärken

Neue Themen benötigen Zeit, um eine erste Literaturrecherche durchzuführen. Die nötige Motivation kann durch die Einbringung von persönlichen Erfahrungen und Stärken stark begünstigt werden.

In der Studitutor Elite-Ausbildung lernst du, deine Erfahrungen und Stärken gezielt für deine persönliche Lernentwicklung einzusetzen.

2. Sammeln von neuen Erfahrungen

Der praktische Bezug ist essenziell, um eine intrinsische Motivation für eine empirische Forschung zu entwickeln. In der Studitutor Elite-Ausbildung wird das Thema Studium als Projekt im Detail behandelt. Denn erst die eigenen selbst Erlebnisse in der Praxis führen dazu, dass ein Thema aus dem Studium für dich sichtbar und somit greifbar wird.

3. Motivation zur Forschung

Die eigentliche Motivation zur Forschung ist stets das persönliche Interesse an einem Thema. Im Grundsatz gilt, dass der größte Antrieb für Ergebnisse die Verbesserung von aktuellen Gegebenheiten ist.

Versuche daher mit deiner wissenschaftlichen Untersuchung, immer ein Problem zu lösen und Situationen nachhaltig zu verbessern.

Allein der Gedanke, dass du als Akademiker ein Teil des Ganzen bist, sorgt für die nötige Motivation.

4. Beitrag zur Verbesserung und Entwicklung von Themen

Dein Studium sollte immer zu deinen persönlichen Interessen und Stärken passen. Schließlich hast du vor, deine berufliche und entsprechend private Entwicklung in einer Branche zu absolvieren.

Du studierst, nicht nur, um zu arbeiten und Geld zu verdienen, sondern um deine Fähigkeiten und dein Wissen der Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt zur Verfügung zu stellen.

Durch deinen persönlichen Mehrwert sorgst du für Stabilität und langfristiges Wachstum.

Die Grundlage dafür ist eine eigene persönliche Lernentwicklung. In der Studitutor Elite-Ausbildung lernst du, wie du effektiv und langfristig für ein erfolgreiches Leben lernst.